Diana Richardson klingt warm und voller Leben, so zufrieden und herzlich, dass man schon gleich Lust bekommt, ihre Bücher zu lesen und mehr darüber zu erfahren, was sie praktiziert: Man nennt es Tantra, sie hat es „Slow Sex“ getauft – Zeit für die Liebe. Doch was genau meint sie mit „Zeit für die Liebe“, und was soll daran so revolutionär sein, dass sie es in Kursen anderen Menschen beibringt und die Bücher, die sie darüber geschrieben hat, allesamt Bestseller wurden? Sie hat es uns erzählt…

Diana, was ist Tantra?

Diana Richardson: Tantra ist ein altes Sanskrit-Wort, das „Ausdehnung von Energie“ und „Ausdehnung von Bewusstsein“ bedeutet. Es zeigt also in sexueller Hinsicht eine Ausdehnung an, doch die Art wie wir Sexualität praktizieren, besteht oft in einem Zusammenziehen, einer Anspannung, dadurch wird unsere Energie geringer. Tantra, wie ich es verstehe, bedeutet, Deinen Körper und Geist auszudehnen, Deinen Körper zu entspannen, denn dann steigt die Energie.

Das ist also das Gegenteil von dem, womit wir Menschen in den Industrieländern die meiste Zeit unseres Lebens beschäftigt sind?

(lacht) Absolut!

Tantra ist also ein spiritueller Weg, den man auf verschiedene Weise gehen kann, einige gehen ihn sexuell, mit dem Körper, die anderen mit dem Geist?

Also, um ehrlich zu sein, ich habe über Tantra nicht sonderlich viel recherchiert. Ich habe einfach nur getan, was ich getan habe: Ich fing an, einige der alten tantrischen Sutras zu nutzen, das sind kurze, indische Lehrtexte in Versform. Ich erfuhr von diesen Sutras durch meinen spirituellen Lehrer Osho. Von meinem Lehrer Barry Long habe ich dann gelernt, wie man Penis und Vagina auf eine bewusstere Art einsetzen sollte. Ich begann, alles auszuprobieren, ohne Ziel, einfach aus Neugierde. Und indem ich diese kleinen Schritte ging, um mein Sexleben zu ändern, veränderte ich tatsächlich mein gesamtes Leben komplett, machte etwas ganz anderes daraus, als ich mir je zuvor hätte vorstellen können. Es entstand einfach alles aus meinen Erfahrungen…

Wenn wir über Sex sprechen oder ihn machen, dann liegt der Fokus der Aufmerksamkeit meist auf dem Partner, wir sind nicht wirklich in uns, in unserem Körper verankert. Doch Du kannst nur dann wirklich in Verbindung mit Deinem Partner sein, wenn Du zuerst in Verbindung mit Dir selbst bist. Es geht dabei jedoch nicht darum, Dich selbst zu stimulieren, sondern das Bewusstsein in Dich hineinzulenken, Dir Deiner selbst bewusst zu sein, Deinen Körper zu spüren, auf ihn zu hören. Sobald Du das tust, machst Du einen spirituellen Schritt vorwärts und beginnst, Dich zu ändern.

Weil die Sexualität im Grunde ein Werkzeug ist…?

Das stimmt! Die Sexualität ist ein Werkzeug und unsere Gesellschaft benutzt sie zur Reproduktion, zur Fortpflanzung. Es ist alles darauf konzentriert, die Energie herauszulassen, Orgasmen zu bekommen und zu ejakulieren.

Tantra lehrt, das nicht zu tun, um die Energie zu halten?

Weißt Du, es ist wirklich eine Gewohnheit geworden, dass man jedes Mal kommen muss, dass da immer ein Höhepunkt sein muss. Aber das ist mehr der Geist, der dem Körper diktiert, was er will. Es ist nicht die Wahl des Körpers. Wir lassen uns nie genug Zeit, um herauszufinden, was der Körper wirklich will… Hör auf Deine Gefühle, Deine Intuition, folge ihr. Wann tun wir das schon? Einfach im Körper sein, und dann kommt es mehr von innen heraus und ist weniger etwas, das wir einfach tun…

Das, was Du hier beschreibst, ist eine ganz andere Herangehensweise als in unserer Gesellschaft üblich. Es würde bedeuten, dass man sich sehr verändern müsste…

Nun, es ist immer eine gute Sache, sich von der Gesellschaft zu lösen, denn die sexuellen Missverständnisse, die in ihr existieren, sind die tiefste Quelle überhaupt für unser Unglück. Gefühle wie Wut, selbst Missbrauch – das alles hängt stark damit zusammen, dass wir tatsächlich nicht wissen, wie Liebe machen körperlich wirklich geht, denn wir sind uns nicht bewusst, wie weise der Körper ist, wir vertrauen ihm nicht, überlassen ihm nicht die Führung, daher gibt es diese großen Missverständnisse, die so fatale Konsequenzen auf unserer Gefühlsebene haben können. Wir würden in einer anderen Welt leben, wenn wir auf eine andere Weise Liebe machen würden, wir wären viel klüger, bewusster und liebevoller! Es gibt keinen einfacheren, direkteren Weg zur Transformation als Sex. Wie Du eben gesagt hast – er ist ein Werkzeug. Wenn man einmal aufhört, die Energie beim Sex ständig nach draußen zu schleudern und den Körper einfach machen lässt, dann passiert es wie von alleine, denn der Körper weiß, wie er die Energie steigen lassen kann.

Was genau meinst Du damit – die Energie steigen lassen?

Wir müssen einfach mit der Gewohnheit brechen, andauernd zum Orgasmus kommen zu wollen – Frauen genauso wie Männer. Sie verlieren dabei auch jede Menge Energie. Du hörst für einen bestimmten Zeitpunkt damit auf, zu kommen oder reduzierst es, und so bewahrst Du die Energie. Die Energie wird dann von selbst hochsteigen, dazu muss man nichts weiter tun. Der Orgasmus macht süchtig – die Menschen wollen ihn wieder und wieder und wieder. Viele lieben doch nur, um diesen Höhepunkt zu erreichen, aber wenn der Orgasmus nun wirklich die eine, tolle Sache wäre, dann wären wir erfüllt. Wir sind es aber nicht, denn wir wollen ihn immer wieder. Indem wir ihn begehren, kreieren wir noch mehr Begierde, und diese Begierde kann nie wirklich dauerhaft gestillt oder erfüllt werden. Deswegen gibt es so viel Verwirrung in Bezug auf Sexualität, denn die Menschen rennen alle in der Gegend herum und sind damit beschäftigt, ihre Begierde zu stillen.

Natürlich ist es nicht falsch, etwas zu begehren – es wäre einfach nur so hilfreich, wenn wir dabei mehr über die Weisheit unseres eigenen Körpers wüssten und mit ihm kooperieren würden, uns wirklich darauf einlassen würden, wo er uns hinführen möchte, statt unseren Mustern, unseren Konditionierungen zu folgen. Es ist so faszinierend, was für Veränderungen in Menschen stattfinden, wenn man sich darauf einlässt. Nimm mich – ich hatte keine großen Ziele, ich war mit meinem Sexleben noch nicht einmal unglücklich, ich war einfach nur neugierig und schon immer ein sehr körperlicher Mensch. Ich wollte es einfach ausprobieren! Und es dauerte nicht lange, und ich begriff, wie viel besser ich mich damit fühlte, als ganze Person.

Also geht es tatsächlich darum, weniger Orgasmen zu haben, und dann ist man glücklicher?

(lacht) Diese Frage zeigt sehr schön, wie unsere Gesellschaft tickt. Wir sind alle immer auf der Jagd nach dem großen „Big Bang“, nach dem Wahnsinns-Orgasmus, aber wie viele Menschen haben ihn denn wirklich? Es gibt so viele Enttäuschungen oder Potenzprobleme. Wie viele Frauen bekommen denn schon Orgasmen? Und wie viele Männer tun Frauen weh, um zum „Big Bang“ zu gelangen? Das große Problem ist: Wir machen Sex mit einem Ziel, einer klaren Absicht und wir richten unseren Fokus vor allem auf dieses Ziel und sind deswegen gar nicht richtig im Jetzt. Tantra hingegen bietet uns einen anderen Weg: Komm in das Jetzt zurück, lass Dich auf die Gegenwart ein, erfahre und spüre jetzt, ohne Ziel. Nehmen wir ein Beispiel: Du kannst den Penis Deines Mannes mit der Absicht anfassen, ihn zu erregen oder ihn mit Liebe berühren. Du kannst die Brust einer Frau anfassen, um sie anzumachen. Oder Du berührst sie bewusst, in Liebe. Es ist eine Kunst, zu lernen, in der Gegenwart zu sein. Natürlich hat man seine alten Muster, seine Gewohnheiten. Es braucht ein Weilchen, in dem man sich immer wieder daran erinnert, sich immer wieder in der Gegenwart verankert.

Die gesamte Spiritualität dreht sich darum: In der Gegenwart zu sein. Beim Sex bedeutet das eben, wirklich im Körper zu sein, und das mit unseren unglaublichen, wundervollen Genitalien, die von der Natur so gemacht wurden, dass wir sehr feinsinnige und ekstatische Erfahrungen machen können. Natürlich braucht alles seine Zeit, und es mag viele Gelegenheiten geben, in denen man sich auf der Schnellstraße zum Höhepunkt wiederfindet. Aber es gibt Atem- und andere Techniken, die einem dabei helfen, jedes Mal ein Stück bewusster, sich mehr beobachtend zu werden. Es existiert eine natürliche Gegensätzlichkeit zwischen dem männlichen und weiblichen Körper, den Genitalien und den Herzen. Wenn wir unseren Geist zurücknehmen und den Körper machen lassen, dann entstehen magnetische Kräfte, die auf einer ganz feinen Ebene arbeiten.

Diana, Du redest davon, weniger Orgasmen zu bekommen. Tatsächlich ist es aber ein großes Problem in unserer Gesellschaft, dass gerade Frauen häufiger Schwierigkeiten haben, überhaupt zum Orgasmus zu gelangen.

Ja, es ist schon sehr seltsam, dass wir alle diese Art von Sex praktizieren, bei der Männer ganz schnell und einfach kommen können und Frauen gar nicht. Natürlich gibt es auch Männer, die Schwierigkeiten haben, aber das sind vergleichsweise wenig. Wenn Frauen begreifen, dass sie nicht auf die konventionelle Art kommen müssen, dann ist das ziemlich erleichternd für sie. Dann geht es nicht mehr darum, immer mehr Spannung im Körper aufzubauen, um endlich zu kommen. Das funktioniert auch nicht, denn je mehr man sich anspannt, umso weniger fühlt man.

Haben wir also Sex auf Männerart?

Lass es mich so formulieren: Beide Geschlechter, Männer und Frauen, sind männlich in der Art, Sex zu machen. Frauen – und auch Männer – müssen lernen, weiblicher zu sein, denn das bedeutet, bewusster und empfindsamer zu werden. Man könnte sagen, Tantra ist eine feminine Art, Sex zu praktizieren – aus dem Äußeren ins Innere, nicht umgekehrt. Jede Frau ist zum Teil männlich und jeder Mann zum Teil weiblich, wir haben also alles da, was wir brauchen, doch weder in der Frau noch im Mann wird die Weiblichkeit wirklich gehegt und genährt. Also müssen beide Geschlechter – Frauen und Männer – lernen, wie die Energie gesteigert wird. Es geht jedenfalls nicht über die Klitoris, sondern über die Brüste. Es gibt eine Polarität nicht nur zwischen Penis und Vagina sondern auch zwischen der weiblichen Brust und dem Herzen eines Mannes. Sie sind wie Magneten, da existiert eine Zirkulation, sie ist sehr fein, es dauert eine Weile, sie zum Fließen zu bringen. da wir schon so lange außerhalb unseres Körpers sind, sind wir sehr unempfindsam geworden. Aber ganz ehrlich: ich denke, es liegt auf der Hand, diesen Weg zu gehen. Was willst Du zum Beispiel mit Deinem Leben anstellen?

Na, es natürlich genießen!

Genau! Und wenn Du es wirklich genießen willst, dann habe jede Menge Sex! Denn es ist nun mal so – da wir so damit beschäftigt sind, beim Sex zum Höhepunkt bzw. zur Ejakulation zu kommen, ist der Sex meist sehr kurz. Vielleicht eine viertel Stunde, eine halbe Stunde, eine Stunde. Das ist noch immer nicht sehr lang, weißt Du? Lerne, Dich weiterzubewegen, mache zwei Stunden, vier Stunden, acht Stunden Sex. Ohne Ziel, einfach nur in der Gegenwart sein, empfinden, spüren, beobachten. Die Körper machen das von alleine. Manchmal bewegen sie sich, manchmal wechseln sie Positionen, manchmal hältst Du zwischendurch auch ein Nickerchen. Alles sehr relaxt, ohne irgendeine Absicht, jeder ist in seinem Körper, und dann wird es zu einer Art Körpersprache.

Du bist in Südafrika geboren und hast Jura studiert. Von Jura zum Tantra ist ein ziemlich langer Weg. Wie bist Du dahin gekommen?

Nun ja, als ich entschied, ich wolle Rechtsanwalt werden, da war ich 13 oder 14, denn ich wuchs in der Apartheid auf. Das war eine schwierige Situation und ich wollte etwas für die unterdrückten und weniger privilegierten Menschen dort tun. Also studierte ich sechs Jahre lang Jura. Doch als ich dann in die Gerichte ging – da reichte es mir. Ich brach das ab und wurde professionelle Masseurin. Massiert habe ich zwanzig Jahre lang – ich tue es noch immer. Als ich in meinen frühen Dreißigern war – 1986 war es, glaube ich – da fing ich wirklich mit Tantra an. Ich las die alten Texte und experimentierte lange Jahre nur selbst. Mit der Zeit wurde alles immer klarer, meine Erkenntnisse tiefer. Dann las ich wieder in den Büchern der Meister, erfuhr mehr von ihnen und machte mit diesem Wissen weiter.

Du hast auch Bücher über Deinen tantrischen Weg geschrieben, die Bestseller wurden…, zum Beispiel „Slow Sex“ oder „Zeit für Weiblichkeit“.

Ja, ist das nicht unglaublich? Es ist so schön, dass so viele Menschen das Bedürfnis haben, diese Dinge in ihr Leben aufzunehmen und zu praktizieren. Und es gibt auch einen Film über das Thema. Er heißt Slow Sex, geht über 80 Minuten und ist wirklich gut. Er ist eigentlich gar nicht sexuell, er kann sogar dazu benutzt werden, um junge Leute aufzuklären; und er hat die Publikumspreise auf dem Cosmic Cine Festival 2013 in München gewonnen.

Was für einen Rat würdest Du geben, wenn eine Frau Dich fragt, wie sie ein erfüllteres Sex-Leben haben kann? Was wäre der erste Schritt dahin?

Man kann da keine Gebrauchsanleitung geben. Zuerst muss sich das Bewusstsein verändern. Zum Beispiel, indem sie begreift, dass der Orgasmus nicht wichtig ist. Viel wichtiger ist die Brust, wenn man die Energie auf einem tieferen Level wecken möchte. Ich rate Frauen, jeden Tag zwanzig Minuten lang ihre Brüste zu halten, zu meditieren und sich dort wieder zu verankern, ihre Brust bewusst wahr zu nehmen, sie zu lieben. Viele Frauen fühlen ihre Brüste nicht. Aber wenn ich als erstes sagen würde: „Schau, Deine Klitoris ist nicht wichtig, es sind Deine Brüste“, dann würden sie mich groß anschauen und niemals wiederkommen. (lacht) Wir Frauen lenken zu viel Bewusstsein auf das Äußere unseres Körpers, darauf, wie wir aussehen, statt dorthin, wo wir uns im Körper fühlen. Und dieser Umdenkprozess von außen nach innen, mehr im Körper zu fühlen, macht den weiblichen Körper tatsächlich attraktiver und empfänglicher.

Wenn ich mir jetzt eine typische Frau aus unserer Gesellschaft vorstelle, dann würde die womöglich sagen: „Wozu soll ich das alles machen, wenn ich es eh nicht mit (m)einem Mann ausleben kann?

Die Energie kann zwischen zwei Körpern zirkulieren, aber auch im Körper selbst. Man kann es also auch für sich selbst tun. Interessanterweise finden auch viele alleinstehende Frauen Partner, nachdem sie die Frauengruppe gemacht haben, denn sie sind viel entspannter und empfänglicher, sie vertrauen ihrem Körper viel mehr. Das macht attraktiv!

Und was würdest Du einem Mann raten?

Ok, ich werde jetzt etwas sehr Provokantes sagen… – sie sollen die Masturbation reduzieren! Man verliert so viel Lebenskraft durch die Ejakulation. Wenn sie also das Ejakulieren insgesamt etwas reduzieren, dann würde sie das in ihrem Leben unglaublich unterstützen. Tatsächlich wollen die meisten Männer Sex – oder den Orgasmus – weil sie Spannungen und Stress im Körper spüren. Um den Stress zu vermindern, kommen sie – als eine Art Abkürzung, um sich schnell ‚entspannt’ zu fühlen. Doch dies ist eine negative Form der Entspannung, denn wahre Entspannung ist eine kräftigende, ermächtigende Erfahrung.

Und deswegen ist es so wichtig, dass die Männer wirklich beginnen, ihren Penis nicht einfach zur Entladung benutzen, sondern um wirklich Liebe zu machen. Oft wollen sie einfach nur etwas loswerden, sei es Stress oder eben ihren Samen. Dann wird die Frau aber benutzt, und das mag keine! Wichtig ist auch, dass der Mann der Frau Zeit gibt, um warm zu werden, denn der weibliche Körper braucht länger, um bereit zu sein. Also nicht zu früh eindringen! Es ist so viel Heilung möglich, wenn Männer und Frauen bewusster Sex machen! Das Geheimnis Sex ist dann kein Geheimnis mehr. Für Männer bedeutet das, die männliche Kraft viel mehr zu erleben, in der Frau viel bewusster zu sein.

Meine letzte Frage an Dich: Wenn eine Fee Dir zwei Wünsche gewähren würde, was würdest Du Dir wünschen, einmal für Dich, einmal für die Menschheit?

Der Menschheit würde ich Liebe und Entspannung wünschen, mir selbst Leichtigkeit und Freude.

Diana, herzlichen Dank für das Gespräch!

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Written by Michelle Schopen

Michelle Schopen ist seit 25 Jahren in den Medien tätig, zuerst als TV-Aufnahmeleiterin und Autorin, seit 2003 als freie Journalistin zu den Themen Psychologie, Gesellschaft, Kultur und Spiritualität.

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