Das meist verkaufte Produkt auf der Welt ist… Glück. Mit dem neuen Auto, mit dem neuen Haus, Spielzeugen und Superreisen wird einem unter anderem Namen immer wieder dasselbe verkauft. Doch was passiert, wenn man sich aus ökonomischen Gründen weder das Auto, noch das Haus, noch die Spielzeuge oder Superreusen leisten kann? Ist man dann zum Unglück verdammt?

Die Aktion 100 Happy Days ruft dazu auf, das Glück täglich neu zu entdecken – vor allem auch in den kleinen Dingen des Alltags. Dazu braucht der Teilnehmer nichts außer einen Fotoapparat und einen Internetzugang. Glücklich kann sich also schon mal schätzen, wer ein Smartphone hat… Unser Redakteur Alexander Frühbrodt hat sich für seinsart auf das Experiment eingelassen.

Kann es tatsächlich so schwer sein, etwas mehr als drei Monate täglich ein Foto von dem zu machen, was einem den Tag erhellt? Ist tatsächlich keine Zeit, um glücklich zu sein?

Dies gilt es in dieser Serie herauszufinden.

Eine Woche Happy
Ich arbeite, also bin ich… glücklich? (1. Woche)
Von Freunden und anderweitig verpartnerten Affären (2. Woche)
Familie gut, alles gut? (3. Woche)
Liebes-Leben (4. Woche)
Das Glück der anderen (5. Woche)
Die Sache mit dem Glücklichmachen (6. Woche)
Countdown der guten Vorsätze (7. Woche)
Kein Hund für eine Nacht (8. Woche)
Vom Glück des Geldes (9. Woche)
Die Kunst, das Glück in Ruhe zu lassen (10. Woche)
Ich bin so glücklich – über mich (11. Woche)
Wege aus der Hoffnungslosigleit (12. Woche)
Das Glück danach (13. Woche)

 

Bild: Malina_Bogdanovskaya

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